Wichtige Regeln für responsive Bildergalerieren

Wir nutzen heute mehrere Geräte, um ins Internet zu kommen. Für Webdesigner ist das nicht immer einfach. Denn Webseiten müssen so angepasst sein, dass sie auf allen Geräten optimal angezeigt werden. Was muss als Webdesigner aber bei responsiven Bildergalerien beachten?

Gesten bei mobilen Geräten aktivieren

Gestures_TapGesten sind ein Grundfeature von Tablet und Smartphones. Wenn schon die Möglichkeit besteht, diese Funktionen zu nutzen, dann sollte diese auch bei Bildergalerien verwendet werden können. Die interaktive Erfahrung für Nutzer ist einfach besser, wenn Bilder durch Gesten gewechselt oder vergrößert werden können.

Vergrößerte Boxen für mobile Geräte abschalten

Auf Desktopseiten macht es Sinn Vergrößerungsboxen für das eigentlich angezeigte Bild zu implementieren. Eine Verwendung auf dem Tablet oder Smartphone kann aber zu Problemen führen. Die Bilder werden nicht richtig angezeigt oder die Box lässt sich nach der Vergrößerung nicht mehr schließen und der Nutzer muss seinen Browser beenden.

Weniger Porträtfotos verwenden

Porträtfotos sind ein schönes Element, um eine Seite optisch aufzubessern. Für Smartphones können Porträts manchmal zur Last werden. Zwar verfügen viele Handys über einen Porträtansichtsmodus, doch halten die meisten Handynutzer ihr Smartphone hochkant, dass breite Porträtfotos, die auch häufig noch eine höhere Datenmenge benötigen, schlecht dargestellt werden.

Trennung von Videos und Bildern

Videos und Bilder sollten getrennt sein. In einer Abfolge von Bildern sollte nicht auf einmal ein Video auftauchen, das im schlimmsten Fall noch von selbst abgespielt wird. Die Konsistenz sollte hier gewahrt werden, um den Nutzer nicht zu verärgern.

Richtige Skalierung sicherstellen

Als Webdesigner sollte man die richtige Skalierung sicherstellen. Diese sollte sich nicht auf absolute Werte beziehen, sondern relativ zur Browsergröße skaliert werden. Das Herunterskalieren auf 50 % der Browsergröße ist eine gängige Herangehensweise.

Unterschriften können zum Problem werden bei Smartphones

Bei Smartphones gibt es weniger Raum zu Darstellung. Bildunterschriften sind dazu heikles Thema, weil es vorkommen kann, dass Wörter in der kleineren Darstellungsform getrennt werden. Das Design leidet darunter.