Vorsicht mit diesen 6 Webdesign Trends im Jahr 2016

Im Webdesign gibt es Trends, die kommen und gehen. Manche Trends sind notwendig, da sie durch die Veränderungen der Technik notwendig werden. Andere sind einfach nur ein Ausdruck des derzeitigen Zeitgeistes und verschwinden nach einem gewissen Zeitraum wieder. Als Firma sollte man versuchen, nicht jedem Trend hinterherzurennen und zu schauen welcher Trend am besten für das eigene Firmenprofil passend ist.

Das Verwenden von mehr als zwei Schriftarten

Schriftarten sind elementar für ein erfolgreiches Webdesign. Zu viele Schriftarten verwirren, sorgen für ein unangenehmes Lesegefühl und haben eine schlechten Einfluss auf die Ästhetik des Gesamtdesigns. Als Faustregel gilt bei vielen Designern nicht mehr als 2 Schriftarten zu wenden.

Content Slider

Viele, gerade Nachrichtenseiten, verwenden Content Slider auf ihren Frontseiten. Die aktuellen Themen werden über Bilder präsentiert, die meist nach einer kurzen Zeit gewechselt werden. Content Slider sind suboptimal, da sie für Suchmaschinen wenig Metadaten enthalten und durch die Größe der Bilder häufig die Performance der Seite negativ beeinflussen. Studien zeigten ebenso, dass Content Slider von den meisten Usern ignoriert werden.

Zu viel Java

Java als Programmiersprache für Seiten kann nützlich sein, um bspw. Slider oder bestimmte Stilelemente zu programmieren. Zu viel Java Code auf einer Seite hat negative Auswirkung. Die Performance, sowie die Sicherheit der Seite leidet. Und durch komplexeren Programmcode steigt die Gefahr, dass Seiten fehlerhaft werden.

Hamburger Menu

top-header-image1Durch den Aufschwung von Smartphones versuchen viele Seiten die Trends aus dem Bereich des mobilen Surfens für die klassischen Desktopseiten zu kopieren. Ein Element ist das sogenannte Hamburger Menu. Unter einem interaktive Element verstecken sich wichtige Unterkategorie der Seite. Doch manchmal funktioniert diese Herangehensweise für Desktopseiten nicht und User ignorieren dieses Element oder nehmen es nicht wahr.

Ladebildschirme

Ladebildschirme sind für viele User ein NoGo. Manche Seiten arbeiten mit vorgeschalteten Videos auf ihrer Frontseite. Wenn ein Ladebildschirm zwingend notwendig sein sollte, dann sollten kreative Designer überlegen, wie sie die Wartezeit bspw. durch interaktive Elemente für den Nutzer überbrücken können.

Parallax Scrolling

Beim sogenannten Parallax Scrolling werden Hinter- und Vordergrund mit unterschiedlicher Geschwindigkeit dargestellt. Manchmal ist das ein schöner Effekt. Doch hat er negativen Einfluss auf die Performance und die Suchmaschinenoptimierung.